Sonntag, 26. September 2010

GEDANKENGUT XXVI

"Die Art und Weise, wie sich die meisten Menschen in den westlichen Industrieländern gegenwärtig ernähren, ist weder ökologisch nachhaltig, noch entwicklungspolitisch fair, noch ethisch verantwortlich, noch trägt sie zu einer Verbesserung der Gesundheit, gesellschaftlichem Miteinander und Wohlbefinden bei. Eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten könnte somit trotz steigender Lebensmittelpreise zu größerer Zufriedenheit führen. Im besten fall könnte eine Stärkung der immateriellen Komponenten von Essen und Trinken wie gemeinsame Mahlzeiten, Kreativität beim Kochen, gesundheitsfördernde und ethische Ernährungsweisen sowie eine allgemein höhere Wertschätzung von Lebensmitteln soagr materielle Wohlstandsverluste in anderen Lebensbereichen verringern."
Aus dem Thesenpapier Lebens-Mittel vom Denkwerk Zukunft
(www.denkwerkzukunft.de)

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