Montag, 17. Januar 2011

GEDANKENGUT XLI

"Köche müssen die nachhaltige Landwirtschaft fördern, wertvolle Produktionswelten schaffen und nach Bauern und Handwerkern suchen (wenn möglich in der nahen Umgebung), die in ihrer Arbeit nachhaltige Methoden einsetzen. Die Küche als moralischer und wissenschaftlicher Ort muss alles unnatürlich Erzeugte ablehnen. Unnatürliches gehört nicht in die Küche. Das wissen die Köche die gutes Essen servieren wollen(…) Sie sollten es aber laut sagen: Sie sollten in ihren Menüs angeben, woher ihre Produkte kommen, und die besten landwirtschaftlichen und handwerklichen Produkte auch empfehlen. Ihre Arbeit im Sinne hervorragender Qualität soll zu einem Antrieb für die nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen werden, sogar in den privaten Haushalten."
Carlo Petrini, "Gut, Sauber & Fair"

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