Samstag, 26. Februar 2011

GRÜNDÄMMERUNG: ROSA ROSE UND BÜRGERGARTEN LASKERWIESE

Blumengeschmückt ziehen die GärtnerInnen von „Rosa Rose", dem berühmten Nachbarschaftsgarten in Berlin-Friedrichshain, durch die Stadt. Sie müssen samt ihren Pflanzen und Bäumen umziehen, weil die Fläche bebaut wird. Die GartenaktivistInnen nehmen dies zum Anlass, für mehr Grün und mehr Gemeinschaftsgärten in der Stadt zu demonstrieren.
Gesundes Gemüse anbauen, den Stadtteil gestalten und Menschen verschiedenster Herkunft zusammenbringen, das sind die Zutaten, die einen guten Community Garden ausmachen. Auch der Bürgergarten Laskerwiese funktioniert nach diesem Rezept: ein Garten von allen für alle. Der Film porträtiert die beiden Berliner Gemeinschaftsgärten und ihre Philosophie.

Montag, 21. Februar 2011

MANCHMAL REICHEN AUCH RESTE

Vier schon etwas gealterte Rote Bete, ein klitzekleiner, etwas welker Spitzkohl, eine halbe Stange Lauch, fünf Kartoffeln und ein Zweig Rosmarin, der seit einigen Wochen in meinem Kühlschrank herum vegetiert.
Zu Anfang dachte ich mir: Der Hunger treibt's schon rein!
...also schnibbel-di-schnapp - alles in Olivenöl geschwenkt, etwas grobes Salz, etwas Pfeffer und ab in den Ofen - natürlich in Etappen unter Berücksichtigung der Garpunkte.
Gut eine Stunde nach dem nüchternen Start dieser Resteverwertung war ich selbst überrascht - denn es hat phänomenal geschmeckt und war besser als so manche Kreation, über die ich mir Tage lang Gedanken gemacht habe.
Ich mag Reste. Reste schränken ein. Reste fordern heraus. Reste machen wach. Reste vermögen zu beflügeln und zu überraschen. Wenn man sie denn lässt und eben nicht einfach unachtsam entsorgt.

Sonntag, 20. Februar 2011

GEDANKENGUT XLVII

"... Die Produzenten haben das Essverhalten der Verbraucher studiert und muten ihnen nicht wie früher geschmackliche Trostlosigkeit zu, sondern versehen alle Massenprodukte mit neuen, künstlichen Aromen. Deshalb besitzen Lebensmittel nun einen gewissen Geschmack, sie sind etwas salziger, viel süßer, sogar saurer als zuvor – ein bisschen Feigenaroma in den Senf, ein paar Rosenblätter ins grobe Salz, Grüntee in die Chips. Das Volk der Feinschmecker ist zufrieden, und Frau Merkel hat wieder einmal recht: Der Aufschwung ist da!"
Wolfram Siebeck auf Zeit-Online (der ganze Artikel)

Samstag, 19. Februar 2011

GRÜNDÄMMERUNG - NOMADISCH GRÜN: DER PRINZESSINNENGARTEN IN BERLIN KREUZBERG

"Wir sind keine Gärtner" umschreiben Robert Shaw und Marco Clausen ihren selbstgewählten Dilettantismus. Die beiden Gründer des Berliner Prinzessinnengartens haben auf 6000 Quadratmetern Brache eine blühende Oase geschaffen. Dort bauen sie Gemüse in Reissäcken, Bäckerkisten und Milchtüten an und bringen Menschen verschiedenster Milieus zusammen Der Prinzessinnengarten ist eine Plattform für Leute, die etwas tun wollen:
Hier ist Platz für den naturnah wirtschaftenden Imker, den Künstler, der mit Kindern aus dem Kiez kocht, die osteuropäische Nachbarin, die ihre Bio-Chilis aus der Heimat anbaut. Alle haben mit den Gründern gemeinsam: Sie schätzen lokale Produkte, handlungsorientiertes Lernen und nachhaltigen Genuss"

Freitag, 18. Februar 2011

GEPLANTE OBSOLESZENZ / KAUFEN FÜR DIE MÜLLHALDE

Geplante Obsoleszenz:
"Die geplante Obsoleszenz ist Teil einer Produktstrategie. Beim Herstellprozess werden in das Produkt bewusst Schwachstellen eingebaut oder Rohstoffe von schlechter Qualität eingesetzt. Das Produkt wird schnell schad- oder fehlerhaft, kann nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden und muss ersetzt werden (built-in-obsolescence). Ein Euphemismus aus der Betriebswirtschaft für geplante Obsoleszenz ist der Produktlebenszyklus.
Möglich ist auch der Einbau eines Mechanismus, welcher nach einer gewissen Betriebsstundenzahl, die größer als die Garantiezeit sein sollte, entweder eine Zerstörung wichtiger Funktionskomponenten hervorruft oder eine Betriebsstörung vortäuscht. Das Gerät kann dann nur durch eine in der Gebrauchsanleitung nicht beschriebene Aktion, welche nur Servicetechnikern bekannt sein sollte, wieder in Gang gebracht werden. Letzteres war (und ist womöglich) noch bei manchen PC-Druckern der Fall.
Durch das 1924 gegründete private Phöbuskartell wurde die maximale Brenndauer von Glühlampen auf 1000 Stunden international festgelegt." (Quelle wikipedia)

Dazu gibt es noch einen sehr guten Beitrag auf arte, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt (via konsumpf). Der Beitrag ist zwar 75 Minuten lang, aber ist jede Minute wert!
 Ein Zitat aus der Doku:
"Die geplante Obsoleszenz ist eine der Grundlagen des prächtigen Wirtschaftswachstum in der westlichen Welt seit den 50er Jahren. Seither gilt Wachstum als der heilige Gral unserer Ökonomie. Wir leben in einer Wachstumsgesellschaft, die nicht darauf abzielt Bedürfnisse zu befriedigen, sondern um grenzenloses Wachstum seiner Selbst willen. Damit die Produktion auch immer weiter wächst, wird der Konsum ins unermessliche gesteigert. Ihre drei Stützpfeiler sind die Werbung, die geplante Obsoleszenz und der Kredit."


Die Strategie der geplanten Obsoleszenz wird in der Reportage anhand der Glühbirne und dem Phöbuskartell erläutert und deren Geschichte im Detail erzählt und bis in die Gegenwart verfolgt. Heute ist diese Wegwerfstrategie allgegenwärtiger Betsandteil unserer grotesken Konsumgesellschaft. Alles ist nur darauf ausgelegt, alt zu werden, kaputt zu gehen oder nicht mehr "up-to-date" zu sein. Mithilfe von mangelndem Kundenservice (was Reparaturen angeht), der Suggestion von Bedürfnissen immer das Neueste und Leistungsfähigste oder Schickste Gerät zu haben usw., wird der Konsument, meist ohne dass er es überhaupt bemerkt, dazu gedrängt, "marktkonform" zu handeln und fleißig zu konsumieren. Drucker, Handys, I-Pods, Fernseher, Klamotten, Strumpfhosen, Autos, Video- und Audioformate (VHS, CD, DVD, Blu-Ray, Kassette, Schallplatte etc.) Laptops, Computer etc. - alles schon vor dem Kauf zur baldigen Verschrottung und Verschmutzung der Umwelt (v.a. in ärmeren Ländern, wie Ghana oder Indien)) prädestiniert.
Und wo hat der ganze Spuk seinen Ursprung: natürlich im "Land of the Free" - den USA.
Wie können wir uns aus diesem Teufelskreis des Wegwerfens befreien? Internalisierung der externalisierten Kosten? Cradle-to-cradle?
Sicher ist nur, dass es Zeit ist für den immer öfter ausgesprochenen Paradigmenwechsel.

Dienstag, 15. Februar 2011

GEDANKENGUT XLVI

"Die Langsamkeit ist nicht nur die Vergangenheit der Schnelligkeit, sondern auch ihre Zukunft."
Franco Cassano, Professor für Soziologie an der Universität Bari

Montag, 14. Februar 2011

GRÜNDÄMMERUNG / NEUE URBANE GÄRTEN IM PORTAIT

"Im Interkulturellen Garten im Kreuzberger Kinderbauernhof werden nicht nur Gemüse und Kräuter angebaut. Er ist auch ein Begegnungsort für Menschen aus unterschiedlichen Kulturen - und ein ökologischer Lernort für Kinder. Der Berliner Turgut Altug kocht mit Jungen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund und sensibilisiert sie für die Natur und ihre Belange.
Der Film beleuchtet Turgut Altugs Sicht auf die Welt und sein alltägliches Engagement um Ökologie und interkulturellen Austausch."

Donnerstag, 10. Februar 2011

GEDANKENGUT XLV

"Die grenzenlose Entfernung, die völlige Entfremdung zwischen der Person des Produzenten und der des Konsumenten, zwischen der Produktion und dem Verbrauch der Lebensmittel sind neue Phänomene, die sich stark verbreiten. Die industirellen Herstellungsmethoden der Lebensmittel - vor allem quantitative und reduktionistische Denkweisen - sind direkt und indirekt dafür verantwortlich.
Diese Produktionsstile haben zur Spezialisierung und Technisierung des Wissens über die Produktion geführt. Sie sind dadurch für den Laien unverständlich geworden. Die Orte der Herstellung wurden verlagert (indem man sie in großen Alagen verbarg) und zentralisiert. Somit verschwanden sie aus dem Blickfeld und wurden aus der allgemeinen Realität entfernt. Sie haben die natürliche Materie künstlich gemacht, bis man ihre ursprünglichen Eigenschaften nicht mehr erkennen konnte. Sie haben jede Phase der Produktion kommerzialisiert. Anbau und Verteilung wurden auch zu Waren gemacht. Sie maßen sich an, über alle Kenntnisse (in den Bereichen der Landwirtschaft, der Verarbeitung und des Handels) zu verfügen und stellen dem Verbraucher nur das verpackte Produkt vor. Dieses wurde in nicht nachvollziehbaren Prozessen verarbeitet, die man keinem erklärte. Das Endprodukt musste dann einfach gekauft werden wie irgendein mit Markenzeichen versehenes Konsumgut. Das Markenzeichen ersetzte die wahren Eigenschaften eines Erzeugnisses. Und somit ersetzte es auch das Wissen. In nur 50 Jahren wurden wir verwirrt und verängstigt (wie das Beispiel des Rinderwahns zeigt). Wir sind unfähig geworden, selbstständig zu verstehen und zu beurteilen, wenn nicht durch eine langsame und anstrengende Verständigungsarbeit.
Aber die Lebensmittel sind, wie wir bereits mehrmals unterstrichen haben, sehr viel mehr als ein einfaches Produkt für den Konsum. Sie bedeutet Glück, Identität, Kultur, Genuss, gemeinsames Essen, Ernährung, lokale Wirtschaft und Einkommen. Wenn man all diese Werte und Eigenschaften wegnimmt, die ein Bissen hervorbringt, und denkt, man könnte sie verschwinden lassen, so ist dies der größte Wahnsinn, den der Mensch je begangen hat."
Carlo Petrini, Gut, Sauber & Fair

Sonntag, 6. Februar 2011

SPONTANER GLÜHWEIN-KUCHEN

Immer wieder kommt es vor. Es ist Abend bzw. Nacht und plötzlich packt mich der Wahn - der Backwahn. Und schwupp-di-wupp werden Kekse, Kuchen oder sonst was spontan gebacken. Die Grundzutaten die man so zum Backen braucht, habe ich eigentlich immer da.
Diesmal war das Resultat der spätabendlichen Backorgie ein Rührkuchen aus drei Rührteigen. Erstens der Basisteig, zweitens eine herkömmliche Kakao-Variante und drittens, ein kleiner sentimentaler weihnachtlicher Nachruf, eine Glühwein-Variante. Zum Aromatisieren habe ich ein Glas selbsteingemachtes Glühwein-Gelee (aus selbst angesetzten Glühwein) benutzt, dass ich ohnehin noch im Kühlschrank hatte.
Unerwarteter Weise ist von dem Pink der des Glühweinteiges nur ein hellbraun übrig geblieben. Auch geschmacklich ist das Ganze subtiler ausgefallen, als erwartet.
Aber der Kuchen ist durchweg gelungen und hat mir die letzte Woche sehr "versüßt".

Samstag, 5. Februar 2011

GEDANKENGUT XLIV

"Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es, ihre Profite zu vergrößern."
Milton Friedman, Ökonom

Freitag, 4. Februar 2011

NACHTRAG OYA NR.4: SELBSTERMÄCHTIGUNG

So es folgen noch einige Auszüge aus einem Artikel aus der Oya Nr. 4. Diesmal geht es wieder im weitesten Sinne um Selbstermächtigung (Titelthema der Ausgabe). Ich habe den Artikel stark gekürzt und nur einige, wie ich fand, besonders prägnante Gedanken zitiert. Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken...
(...) Obwohl wir über diese (gemeint sind Volksentscheide) und andere demokratische Werkzeuge verfügen, setzen die Menschen in der heutigen Situation den ökologischen und sozialen Krisen ziemlich wenig entgegen. Woran mag das liegen? Im Grund genommen steht eine Infragestellung des gesamten Lebensstils an. Andererseits gibt es durchaus Menschen, die sagen, sie möchten nicht mehr mitmachen und etwas verändern, sie starten eine Stadtteil-Initiative oder richten einen interkulturellen Garten ein. (...)
Solche Menschen sind meiner Meinung nach selten Einzelkämpfer, sondern sie tun sich mit "Gleichstrebenden" zusammen. (...)
Das Problem ist, dass wir immer noch zuviel Sattheit haben, der Leidensdruck ist nicht groß genug.Wenn ausreichend viele Menschen wollten, dass es anders wird, wäre die Welt doch in wenigen Monaten umgekrempelt. (...)
Aber was motiviert die Menschen? Letztlich Gefühle, entweder Angst oder Freude. (...) Es ist schwierig zu vermitteln, warum es Freude machen soll, zum Beispiel mit dem Autofahren aufzuhören. Aber es ist gar nicht schwierig zu vermitteln, warum es Spaß macht , mit anderen zusammen in einer Fahrradwerkstatt zu basteln. (...)
Das Selbermachen ist ein wichtiger Bereich, und so könnten wir viele weitere betrachten, sei es Energie, Geld, Umwelt, Wirtschaft oder Politik. Überall finden sich positive Errungenschaften - aber was meinem Gefühl nach fehlt, ist der weitere Quantensprung. Damit sich wirklich etwas ändert, brauchen wir eine grundlegende Änderung im Menschenbild. Wir stecken in einer tief materialistischen Weltsicht, oft ohne es zu merken. (...)
Da ist sie wieder die Frage: Kommt zuerst der Wandel, und ändert sich dann das Bewusstsein, oder umgekehrt? Oder geht beides zusammen? Ich frage mich im Moment vor allem: Geht es schnell genug? Die Klimakrise, die Energiekrise - schaffen wir den notwendigen Bewusstseinswandel rechtzeitig? Und wenn nicht, was dann? (...)
Egal was passiert, man kann immer trotzdem was tun. "Trotzdem" - das ist für mich die Antwort. (...) Ich möchte nicht erst warten bis die Wirtschaft zusammenbricht, sondern zeigen, dass es trotz alle dem, was wir heute erleben, Arten des Wirtschaftens gibt, die nicht nur Ressourcen verbrauchen und zerstören, sondern die für das Ganze förderlich sind. (...) Ich erlebe, wie heute immer mehr Menschen ihr Leben ändern wollen. (...) Frithjof Bergmann sagt immer: Die meisten Menschen empfinden Arbeit als eine milde Krankheit. Die Arbeit ist nicht schön, aber sie ist auch nicht so schrecklich, dass man alles hinwirft. Das ist für mich ein unbegreiflicher Zustand. Arbeit müsste doch dazu dienen, dass man intensiver lebt und schöpferisch ist. Viele Menschen spüren, was ihre Bestimmung wäre, aber sie bleiben beim "Man sollte" oder " Man könnte". Es lässt sich nur schwer sagen was manche schließlich dazu bringt den Absprung zu wagen...

Wer Lust auf mehr hat, sollte einfach mal auf der Homepage der Oya reinschauen, die Zeitschrift direkt abonnieren oder mich persönlich ansprechen, um eine ältere Ausgabe mal zur Probe auszuleihen.
Wer mehr zum Thema Selbstermächtigung hören bzw. sehen möchte, kann sich auch die gesamte Gesprächsrunde (aus der sich der Artikel in Oya Nr.4 zusammensetzt und die hier zitierten Passagen zusammensetzen) verfolgen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

CANTUCCINI UND PLASTIKSPACHTEL-MALHEUR

Es ist Februar, die letzten Überbleibsel der weihnachtlichen Keksvorräte sind endgültig aufgebraucht. Aber mein Haushalt ohne Kekse? Das funktioniert nicht. Etwas selbstgemachtes Süßes für zwischendurch oder zum Espresso gehört einfach zum guten Ton. Also befinde ich mich vor ein paar Tagen abends in der Küche zum spontanen (etwas gedankenlosen) Cantuccini backen. Für Cantuccini hab ich eh immer alles da. Zum Grundrezept gesellten sich neben den Mandeln noch ein paar Haselnüsse und etwas Piment dazu. Um das Ganze noch ein wenig spannender zu machen dachte ich mir, es wäre eine feine Sache, die Nüsse kurz zu brennen (also mit einem Karamell zu ummmanteln, wie man es vom Jahrmarkt kennt). Völlig in Gedanken setzte ich also den Karamell an, schmelze Zucker und ein wenig Butter unter ständigem Rühren. Auf einmal merke ich, dass zwar alles geschmolzen ist, aber der Karamell auf einmal auskörnt und sich ungewöhnliche weiße Bröckchen bilden. Ein kurzer Moment der Ratlosigkeit. Mein nächster Blick fällt auf den Spachtel, mit dem ich fleißig in der Pfanne rühre. Oh...warum sieht der Spachtel denn so unförmig und anders aus, frage ich mich einen Moment lang. Im nächsten Moment gelingt es mir, die Hinweise zu kombinieren. Plastikspachtel + Heiße Pfanne + Karamell = Plastikkaramellbröckchen mit dezenter Duftnote.
Nächstes mal nehme ich dann wohl wieder den Holzlöffel.
Die Cantuccini sind trotzdem lecker geworden (Nein, ich habe nicht den Plastikkaramell benutzt, sondern noch einen zweiten Ansatz gemacht).

Dienstag, 1. Februar 2011

GEDANKENGUT XLIII

Eine kleine Flamme unterm Arsch ist wichtig, sonst machst du gar nichts.
B.M.A. Giurini, Freund und Nachbar