Montag, 7. März 2011

OYA 7, CAFÉ FRISH UND WEITERHIN SONNE SATT

Was für ein Start in die Woche: Geweckt von der Sonne und dem Lärm der Handwerker die irgendwo nebenan Krach gemacht haben, bin ich heute wach geworden. Als erstes bin ich in freudiger Erwartung runter zum Briefkasten. Darin verbarg sich zwar nicht, das worauf ich seit Tagen warte, aber dafür ein nicht minder schönes Trostpflaster - nämlich die Oya 7.
Also Tweed-Jacket übergeschmissen und raus in den Frühling. Zwischenstopp zum ersten Reinschnuppern in die neue Oya hab ich im Café Frish gemacht (Ja - es ist tatsächlich noch etwas kalt, um im Freien zu lesen).
Das Café Frish ist relativ neu (Dezember 2010) und befindet sich im Eingangsbereich des alten Lessingbads. Das Frish steht vor allem für Regionalität. Es gibt allerlei Leckereien von den besten regionalen Erzeugern - Brot vom Holzofenbäcker, Backenholzer Käse, Susländer Wurst, Bosseer Wildschweinleberkäse u.v.m. Der Kaffee und Tee ist FairTrade.
Man könnte eigentlich schon fast sagen, das Café Frish ist das Feinheimisch-Café. Ich hoffe sehr, dass das unscheinbare Gastronomieobjekt in den nächsten Wochen noch weiter an Popularität gewinnt und dass es im Sommer von der tollen Lage direkt neben dem Schrevenpark provitiert.
Leider hatte ich malwieder meine Kamera nicht dabei und kann deswegen hier nur in Worten schwärmen und euch dazu animieren, euch das Café Frish in nächster Zeit mal anzuschauen (10-18Uhr). Selbstgebackenen Kuchen gibt es auch.
Im alten Lessingbad gibt es übrigens noch einiges mehr zu entdecken...
(zum Café Frish erzähl ich sicherlich in den nächsten Tagen/wochen noch mehr)

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